AFRICA IN CONTRAST
MIT SPORTFLUGZEUG & JEEP

DREI WOCHEN-TOUR, DIE ÄUßERST KONTRASTREICH DIE HÖHEPUNKTE UNSERER SAFARIS VERBINDET.
HIGHLIGHTS
Die Himbas – ein Naturvolk im rauhen, noch unerschlossenen Kaokoland Namibias besuchen.
Die Wildtiere – in der trockenen Etosha Pfanne und im Okavango Delta Botswanas entdecken. 
 
TRANSPORTMITTEL
Im Flugzeug – schnell und komfortabel anreisen verbunden mit unvergleichlichen Eindrücken aus der Vogelperspektive.
Im Jeep – unserem „Packesel" mit bewährter Expeditionsausrüstung - auf Pirschfahrt aus nächster Nähe Wildtiere beobachten und das noch unerschlossene Kaokoland auf rauhen Pisten erkunden. 

UNTERKUNFT
Im Kaokoland – mitten im Busch, fernab jeder Zivilisation, campen.
In Botswana – auf den Camp Plätzen luxuriöser Lodges deren Ambiente genießen.

ERLEBEN SIE AFRIKA AUS UNTERSCHIEDLICHSTEN BLICKWINKELN!

1. Tag: Windhoek – Omaruru
Individuelle Anreise nach Windhoek.
Mit Sportflugzeug und vollbepacktem Jeep geht es nach Omaruru. Nach dieser kurzen Etappe zum „warm werden" erkunden wir die Gegend je nach Lust und Laune per Flugzeug oder Quad–Bike. In einem ausgetrockneten Flußbett schlagen wir dann unser Nachtlager auf.

2. Tag: Omaruru – Namib
Heute führt uns die Reise in die Steinwüste Namibias: die Nord-Namib. Eine faszinierende Landschaft mit vielfältigen Steinformationen, Köcherbäumen und in der Sonne glitzernden Mineralien erwartet uns. Abends genießen wir den Blick auf die unendliche Weite der Wüste von unserem erhöht liegenden Camp.

3. Tag: Namib – Swakopmund
Swakopmund, ein Städtchen mit "Zuckerbäcker"-Flair an der rauhen Atlantikküste. Mittagspause im legendären Café Anton. Nachmittags fliegen wir über ausgedehnte Dünenketten nach Sandwich Harbour.

4. Tag: Swakopmund – Khorixas
Wir machen uns auf den Weg ins Damaraland. Nach anfangs brettebener Landschaft formen sich langsam sanfte Hügel und schroffe Berge. In Khorixas – auf einem schönen Campingplatz – nehmen wir an der Bar einen Sundowner.

5. Tag: Khorixas – Palmwag
Wir durchqueren das Damaraland. Rote Berglandschaft, die manchmal wie abgehackt, dann wieder weich gefaltet wirkt. Vorbei an Sukkulenten, Aloen und Bäumen mit goldener Papierrinde erreichen wir die malerisch gelegene Palmwag Lodge. Hier haben wir ausgezeichnete Chancen, Wüstenelefanten zu sehen.
6. Tag: Palmwag – Sesfontein
Heute fliegen wir zur Skelettküste. Die dort gestrandeten Schiffe sind stumme Zeugen dieses unwirtlichen Küstenabschnittes. Nachmittags erreichen wir das ehemalige deutsche Fort Sesfontein. Swimming Pool und Palmen laden zum Relaxen ein.

7. Tag: Sesfontein – Epupa Falls
Im äußersten Norden Namibias, am Kunene-Fluß, der die Grenze zu Angola darstellt liegt unser Tagesziel. Die Epupa Falls: steil abfallende Wasserfälle inmitten subtropischer Vegetation. Wir übernachten unter Palmen an den romantischen Fällen.

8. Tag: Epupa-Falls – Bush
Die hier lebenden Himbas zeigen uns, wie sie das Leben ohne technische Hilfsmittel meistern. Wir lernen Menschen kennen, die so einfach fast nirgendwo auf der Welt mehr leben. Nach einem Flug über die Fälle geht es immer tiefer in den einsamen Teil des Kaokolands. Sandige Flußbetten wechseln mit Märchenwald-Landschaft. Vermutlich die einzigen Menschen die uns heute begegnen werden, sind die Himbas, deren Kraale wir passieren. Wir tauchen ein, in die ursprüngliche Lebensweise dieses freundlichen und stolzen Nomadenvolkes. Der letzte Rest unseres Alltags wird von uns abfallen. Oft kommen während des Abendessens Himbas auf ein Schwätzchen „mit Händen und Füssen" vorbei. Übernachtung im Bush.

9. Tag: Marienfluß
Von einer Bushpiste aus fliegen wir via Van Zyls Paß zum Marienfluß. Über weite und lieblich anmutende Landschaft mit ziegelrotem Sand und silbergrünem Gras, das große kahle Kreise aufweist, erreichen wir die geheimnisvollen magischen Zirkel des Flußtals. Hier haben wir gute Chancen, Kudus, Oryxe, Hyänen und Schakale zu sehen. Nachmittags relaxen wir nach einer kleinen Wanderung unter schattigen Akazien am Kunene, bevor wir zu unserem Bush-Camp zurückfliegen.

10. Tag: Bush – Sesfontain
Heute verlassen wir den Bush wieder. Über die malerische Oase Purros, in der wir mit etwas Glück, nicht nur die seltenen Wüstenelefanten, sondern auch Herden im weißen Sand galoppierender Vogelsträuße sehen können, geht es nach Sesfontain. Hier lassen wir uns an der Bar und im Restaurant richtig verwöhnen.

11. Tag: Sesfontain – Khowarib Schlucht
Nach einem erfrischenden Bad in Ongongo - eine von einem Wasserfall gespeiste Gauge - erwartet uns heute ein weiteres Highlight: die einsame Khowarib-Schlucht. Eine anspruchsvolle Tiefsandpiste führt durch abwechlungsreiche, wunderschöne Landschaft. Enge Durchgänge, umrahmt von Felsen wechseln sich mit Flußbetten und weiten sandigen Tälern ab. Übernachtet wird mitten in der Schlucht.

12. Tag: Khowarib Schlucht – Okaukuejo
Nach Verlassen der Schlucht vorbei an Herero-Dörfern erwartet uns im Ethosha-Nationalpark der gesamte Tierreichtum Namibias: Elefanten, Zebras, Giraffen, Oryxe, Kudus und Löwen. Abends haben wir gute Chancen, am romantisch beleuchteten Wasserloch des Camps Okaukuejo, die in ganz Afrika selten gewordenen Nashörner zu beobachten.

13. Tag: Okaukuejo – Namutoni
Wir durchqueren die Etosha Pfanne in nordöstlicher Richtung. Nach einer Kaffeepause im ehemaligen Fort Halali erreichen wir den Etosha - Look out. „Wo man wegen der großen Hitze des Bodens von einem Bein auf das andere hüpft". Diese blumige Beschreibung der Buschmänner trifft vorallem für diesen Teil der Pfanne zu. Eine Piste führt uns ein Stück hinein in die ausgetrocknete Salzpfanne. Nachmittags in Namutoni gehen wir wieder auf Pirsch.

14. Tag: Namutoni – Bagani
Diese Verbindungsstrecke, an der einige kleine Städte liegen, in denen wir unsere Lebensmittel-, Eis- und Getränkevorräte auffüllen, bringt uns immer weiter Richtung Schwarzafrika. Nach einer Zwischenlandung in Rundu - malerisch am Kavango gelegen - schlagen wir in der Nähe von Bagani am Ufer der Popa Falls unser Lager auf.

15. Tag: Bagani – Katima Mulilo
Der Caprivi Strip, benannt nach dem Nachfolger Bismarcks, führt uns zur Grenzstadt Katima Mulilo. Wir übernachten auf der Campsite der Sambesi Lodge. Hier lassen wir den Tag auf der Swimming Bar, der direkt am Sambesi gelegenen Lodge, ausklingen. Baden sollte hier allerdings nur, wer eine besondere Vorliebe für Krokodile hat. Die Lodge besitzt ein Restaurant mit ausgezeichneter Küche, die wir bei einem Candle Light Diner genießen können.

16. Tag: Katima Mulilo – Vic Falls
Heute erwartet uns ein besonderes Erlebnis: viermal afrikanische Grenzformalitäten. Wir fahren über Botswana nach Zimbabwe. „Rauch, der donnert" wie die Einheimischen die Victoria Fälle nennen, beschreibt dieses grandiose Naturschauspiel recht eindrucksvoll. Das Donnern des herabstürzenden Wassers ist kilometerweit zu hören. Der Sprühbereich des fast 2 Kilometer breiten und über 100 Meter hohen Wasservorhanges hat das Gebiet um die Fälle in eine regenwaldähnliche Vegetation verwandelt. Im Flug verschaffen wir uns einen Überblick über dieses grandiose Gebiet.

17. Tag: Vic Falls – Chobe Park
Morgens besuchen wir die Viktoria Fälle zu Fuß. Anschließend fahren wir zurück nach Botswana zum Chobe Park. Auf der Terrasse der Safari Lodge erleben wir bei einem Sundowner den Sonnenuntergang über dem Chobe.

18. Tag: Chobe Park
Der Park weist die größte Elefantendichte der Welt auf. Neben großen Büffelherden haben wir sehr gute Chancen, Löwen zu entdecken. Morgens und nachmittags machen wir uns mit Flugzeug und Jeep auf die Pirsch. Die Camps im Park sind im Gegensatz zu denen der Etosha Pfanne nicht eingezäunt. So teilen wir heute unser Nachtlager mit den Wildtieren.

19. Tag: Serondela – Moremi
Diese Tiefsandpiste ließe sich auch mit „Vorsicht vor Elefanten!" beschreiben. So nah wie hier werden Sie den Dickhäutern sicher nicht mehr kommen. Vorbei an Savuti mit seinen berühmten Löwen erreichen wir den am Okavango Delta gelegenen Moremi Park.

20. Tag: Moremi Park
Auch der heutige Tag gehört der Tierbeobachtung. Mit Flugzeug und Jeep machen wir uns auf „Löwenjagd". Nach stimmungsvoller Fahrt durch die afrikanische Savanne relaxen wir nachmittags am Pool des Crocodile Camps.

21. Tag: Maun – Windhoek
Kalahari Crossing - Durch eine brettebene mit Akazien bewachsene Landschaft erreichen wir Namibia. Die Zivilisation hat uns wieder. Nachdem wir den Staub der Savanne abgewaschen haben, erleben wir bei einem Stadtbummel den Kontrast zum Busch. Auf der Terrasse der Sundown Lodge lassen wir den Tag bei einem typisch namibischen Barbecue ausklingen.

Änderungen im Reiseverlauf - zu Ihrer Sicherheit - vorbehalten.
 
Leistungen:
Abwechselnd Flug im Sportflugzeug und Fahrt im Geländewagen mit bewährter Expeditions-ausrüstung und geräumigen Bodenzelten
20 Übernachtungen in Camps oder im Busch
1 Übernachtung im Hotel in Windhoek
Alle Parkeintrittsgebühren und Visakosten
Deutschsprachige Studienreiseleitung

Termine & Preise:
(pro Person im Doppelzelt / -zimmer)
Reisepreis: € 3.300,00
Termin: dienstags ab Windhoek
Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen
Einzelzelt / -zimmer Zuschlag: € 300,00