Im Sportflugzeug quer durch Afrika nach Deutschland
Ein Flug-Abenteuer
zu den schönsten und berühmtesten Nationalparks Afrikas und
zu Jahrtausende alten Kulturen am Nil

oder

In 21 Tagen durch 11 Länder
Der Plan
Bernhard Grzimek hat es vor Jahrzehnten schon vorgemacht, als er mit einer kleinen Do 27 mit seinem Sohn von Berlin in die Serengeti geflogen ist. Mit einem Flugzeug, das in Ausstattung und Leistung in keinem Vergleich zu unserem steht.
 
Unser Flugzeug – eine 4-sitzige Cessna 182
ist voll für Instrumenten-Flug (Blindflug) ausgerüstet
hat mit fast 250 PS wirklich Power
kann bis 20.000 Fuß (über 6 Km) hoch steigen
erreicht eine Reisegeschwindigkeit von 150 Knoten (ca. 280 Km/h)
hat für 6 Stunden Sprit und somit eine Reichweite von bis zu 1.680 Km
 
Die Strecke
Für die gut 10.000 Kilometer brauchen wir etwa 35 Stunden reine Flugzeit. Auf unserer dreiwöchigen Reise haben wir also genügend Zeit, die Highlights auf dieser Strecke in Ruhe zu erleben.
 
Der exakte Reiseverlauf
„Was passiert eigentlich morgen?" will Tania Blixen von Finch Hatton abends am Lagerfeuer in dem Klassiker "Out of Africa" wissen. Seine Antwort klingt zunächst etwas merkwürdig: „Ich habe keine Ahnung!" — Das aber genau macht eine gute Safari aus. Nicht genau zu wissen, was am nächsten Tag passiert. Das ist Eu-Stress. Ein guter Stress, der für gute Gefühle sorgt.
Genau das wollen auch wir auf dieser Tour erleben!
Nun, wie ist der exakte Reiseverlauf? Wer weiß? Trotz sorgfältigster Planung ist Afrika immer für Überraschungen gut. Bürokratie, Wetter oder schlicht der Wunsch, etwas länger als geplant an einem Ort zu bleiben – eben flexibel zu sein – machen es unmöglich, einen Reiseverlauf wie bei einer Pauschalreise zu erstellen.
Auch durch Vorbuchungen von Unterkünften geht die Flexibilität schnell verloren. Daher nehmen wir nicht nur eine flugzeuggerechte Campingausrüstung mit, um terminlich unabhängig zu sein, sondern vorallem die Bereitschaft, Dinge auf uns zukommen zu lassen. Getreu dem afrikanischen Motto: Akuna Matata – Keine Sorgen!
 
Der Tagesablauf
Auf dieser Reise kann jeder für sich selbst entscheiden, ob er an Rundflügen, Pirschfahrten mit Jeep oder Boot und Besichtigungen teilnehmen oder lieber relaxen will. Wir essen abwechselnd gepflegt im Restaurant oder grillen am Lagerfeuer.
Geschlafen wird in einer Lodge, im Zelt oder romantisch im Freien unter den Tragflächen je nach Lust und Laune oder lokalen Gegebenheiten.
Wir haben in jedem Land örtliche Agenturen, die wissen, daß wir kommen und für uns Pirschfahrten und Besichtigungen arrangieren.
 
Reiseverlauf
1. Tag: Windhoek – Maun
VON NAMIBIA ZU DEN TIERPARKS BOTSWANAS.
Das Abenteuer beginnt! Wir beladen unser Flugzeug und nehmen Kurs auf Botswana. Unter uns die afrikanische Savanne, über uns blauer Himmel und Open Spaces. Unsere erste Station ist die am Okavango Delta liegende, quirlige Provinzstadt Maun.
Übernachtung im Crocodile Camp

2. Tag: Maun
MOREMI PARK UND OKAVANGO DELTA.
Heia Safari! Die beiden Parks bieten einen unvorstellbaren Wildtierreichtum, den wir am Besten aus der Luft entdecken können. Der Okavango hat das ganze Gebiet in ein gewaltiges Binnendelta verwandelt. So entstanden kleine Inseln vom Okavango umspült. Lebensraum für riesige Büffelherden, Elefanten und Sumpfantilopen. Flußpferde, die sich an Land sonnen oder im Wasser spielen. Ein paar Inseln weiter zanken Krokodile mit Waranen. Dann wieder Einheimische in ihren kleinen Holzbooten, den Mokoros. Ein wahres Potpourri an Ereignissen.
Übernachtung im Crocodile Camp

3. Tag: Maun – Savuti – Kasane
SAVUTI UND CHOBE PARK.
Dieses Gebiet ist geprägt von weichem Sand. Selbst Allradfahrzeuge brauchen unter günstigsten Bedingungen für die ungefähr 400 km einen Tag. Dank der daher wenigen Besucher können hier die Wildtiere ungestört leben. In Savuti, bekannt für seine Löwen, erwartet uns afrikanische Steppenlandschaft wie aus dem Bilderbuch. Weite Ebenen mit Akazien, Buschgras und der ganzen Bandbreite an Großwild.
Der Chobe-Park jedoch zieht alle Register. Das Wasser des gleichnamigen Flusses lockt nicht nur große Wildtierherden an, sondern läßt das sonst trockene Land erblühen.
Übernachtung in der Chobe Safari Lodge oder Camp

4. Tag: Kasane
CHOBE PARK.
Der Park hat nicht nur die größte Elefantendichte der Welt, sondern ist auch Lebensraum riesiger Büffelherden. Auf Pirsch mit Jeep oder Boot haben wir hier ausgezeichnete Chancen, Löwen zu sehen. Auf der malerischen Terrasse der Chobe Lodge lassen wir den Tag mit Blick über den breiten, ruhigen Fluß ausklingen.
Übernachtung in der Chobe Safari Lodge oder Camp

5. Tag: Kasane – Victoria Fälle – Luangwa Park
VON BOTSWANA üBER DIE VICTORIA FäLLE NACH SAMBIA ZUM SOUTH LUANGWA PARK.
„Rauch der donnert", wie die Einheimischen die Fälle nennen, beschreibt dieses grandiose Naturschauspiel recht eindrucksvoll. Das Donnern des herabstürzenden Sambesi ist kilometerweit zu hören. Der Sprühbereich des fast 2 Kilometer breiten und über 100 Meter hohen Wasservorhangs hat das umliegende Gebiet in eine regenwaldähnliche Vegetation verwandelt. Wir drehen ein paar Runden über den Fällen, bevor wir in Livingstone nach Sambia einreisen. Vorbei am Lake Kariba fliegen wir in den South Luangwa Park.
Übernachtung in einem Camp

6. Tag: Luangwa Park
SOUTH LUANGWA PARK.
Sambische Nationalparks sind ursprünglich und wildreich. Die rauhe Umgebung der Parks macht eine Anreise, sogar mit einem Geländewagen, äußerst beschwerlich und die großen Touristenströme ziehen an ihnen vorbei. So bleiben die Parks die wahren Juwele Sambias. Vom South Luangwa Park geht ein ähnlich romantisches Flair aus, wie vom Chobe Park. Ebenfalls nach einem Fluß, dem Luangwa, benannt, dessen Wasser für die dichte Vegetation des Parks sorgt, finden wir auch hier die gesamte Pallette der Wildtiere. Die Camps sind einfach, aber liebevoll ausgestattet. Abends bekommt man häufig Besuch von Elefanten oder Flußpferden, die sich tagsüber im Luangwa tummeln.
Übernachtung in einem Camp

7. Tag: Luangwa Park – Kilimanjaro – Ngorongoro Crater
VON SAMBIA NACH TANSANIA VORBEI AM HöCHSTEN BERG AFRIKAS.
"Schnee am Kilimanjaro" – Hemingway wußte unbestritten, wo es wirklich schön ist. Von weitem können wir ihn schon sehen: Ein echter Sechstausender liegt vor uns – Sinnbild für so manche Afrika-Träumerei. Aber die nächste Attraktion wartet schon: Der Ngorongoro-Krater. Er beherbergt ein riesiges, von steilen Kraterwänden abgeschlossenens ökologisches System. Ein Lebensraum, der auf der Welt einzigartig ist. Inmitten des 260 km² großen Kraterbodens liegt der sodahaltige Magadi-See. Ein Blick vom biszu 600 Meter hohen Kraterrand ist atemberaubend. Auf Pirschfahrt haben wir beste Chancen, den „Big Five" – Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard – hautnah zu begegnen. Abends beim Sundowner lassen wir die Erlebnisse noch einmal Revue passieren.
Übernachtung in Serena Lodge oder Camp

8. Tag: Ngorongoro – Serengeti
AUF PIRSCH IN DEM WOHL BERüHMTESTEN WILDRESERVAT DER ERDE.
„Serengeti darf nicht sterben!", das galt damals wie heute. Bernhard Grzimek ist es zu verdanken, daß uns dieser wohl berühmteste Park der Welt erhalten blieb. Ein wahres Lebenswerk: Zunächst der Flug von Deutschland nach Tansania mit einer kleinen Do 27 zu einer Zeit, in der es High Tech-Navigationsmittel, wie wir sie heute verwenden, nicht gab. In der Serengeti angekommen, begleitete er dann die Herden und dokumentierte unermüdlich deren Wanderweg aus der Luft. Nach diesem Ergebnis wurden die Parkgrenzen der Serengeti neu festgelegt. Nun waren die Tiere ganzjährig im Reservat und damit sicher vor Wilderern.
Diese weite Steppe beherbergt nicht nur die größten Tierherden der Erde, die alljährlich in unvorstellbar großer Zahl die Wanderung zu neuen Weidegebieten antreten, sie ist auch vorallem selbst eine Attraktion. Diese weite, aufregende und doch beruhigende Landschaft, nur unterbrochen von einzelnen kleinen Inselbergen, auf denen häufig Leoparden und Geparden zu finden sind, läßt den Besucher nicht mehr los. Die Serengeti kann man nicht beschreiben, die Serengeti muß man erleben – open spaces par exellance!
Übernachtung in Serena Lodge oder Camp

9. Tag: Serengeti – Nairobi – Masai Mara
VON TANSANIA IN DIE MASAI-STEPPE KENIAS.
Wir folgen dem Verlauf der Serengeti nach Norden und erreichen ihren kenianischen Ausläufer – die Masai Mara – Lebensraum der wohl stolzesten Krieger Afrikas – der Masai. Mit roter Lateriterde bemalt, Speere und Lanzen tragend, in rote Gewänder gehüllt und mit prächtigem Federschmuck auf dem stolz erhobenen Haupt, präsentieren sie sich auch heute noch stattlich und unbeugsam.
Kenia ist der Inbegriff einer Safari. Hier fand die allererste Safari statt und die Bezeichnung Safari, was auf Suaheli schlicht Reise bedeutet, ihren Ursprung.
Übernachtung in Lodge oder Camp

10. Tag: Masai Mara – Nairobi – Lake Turkana
ZUR NORDGRENZE KENIAS.
Nach einem Abstecher in Nairobi passieren wir den Lake Victoria und Nakuru auf dem Weg in Kenias Norden. Dann überqueren wir den Äquator. Die Landschaft wird zunehmend trockener. Wir nähern uns der Sahel-Zone. Am Lake Turkana
ist die Grenze nach Äthiopien erreicht. Abendliche Überraschung ist die Äquator-Taufe.
Übernachtung in Lodge oder Camp.

11. Tag: Lake Turkana – Addis Abeba
VON KENIA üBER DIE SEEN DES RIFT-VALLEY ZUR HAUPTSTADT ÄTHIOPIENS.
Äthiopien – Vulkane, Seen, Wälder und bezaubernde Flora und Fauna – ist ein Land, indem man jünger wird. Grund hierfür ist der Julianische Kalender. 1582, als die christliche Welt die Zeitrechnung auf den Gregorianischen Kalender umstellte, behielt Äthiopien den Julianischen Kalender bei. So sind siebeneinhalb Jahre schlicht verschwunden und in Äthiopien ist erst 1992.
Übernachtung in der Stadt

12. Tag: Addis Abeba
STADTBESICHTIGUNG, AUSFLüGE.
Unser Stadtrundgang führt vom ehemaligen französischen Bahnhof mit seinem Löwenstandbild nach Norden. An der Churchill Road, schon zu Zeiten Kaiser Haile Selassies eine Prachtstraße, zeigt sich das ganze Spektrum afrikanischen Lebens. Im Westen liegt der Mercato, angeblich größter Markt Afrikas. Im Archäologischen Museum findet man unteranderem die 1974 entdeckten Skelett-Teile des Hominiden Lucy. Selassie-Kirche und Menelik-Mausoleum sind weitere Wahrzeichen der Stadt. Auf dem nahe gelegenen Entoto-Berg, der in seinem Aussehen stark an eine deutsche Alpenlandschaft erinnert, befinden sich Überreste des Gebbi – des ehemaligen Kaiserpalastes. Den Berg hinunter transportieren unzählige Eselkarawanen Holz und Reisig in die Stadt. Abends lassen wir den Tag in einem traditionellen äthiopischen Restaurant ausklingen.
Übernachtung in Addis Abeba.

13. Tag: Joker-Tag
DIE DREIZEHN BRINGT GLüCK!
Unser bekannter Tag, der uns ein Zeitpolster verschafft.

14. Tag: Addis Abeba – Khartoum
VON ÄTHIOPIEN AM NIL ENTLANG ZUR HAUPTSTADT DES SUDAN.
Heute überfliegen wir den Tana-See. Sechsmal so groß wie der Bodensee birgt er die Quelle des Blauen Nils (Abay). 1.780 Meter hoch gelegen nennt man den See auch das Magische Auge Äthiopiens. Auf seine schwer zugänglichen Inseln zogen sich einst christliche Mönchsgemeinden zurück. So konnte sich das äthiopische Kirchenleben hier jahrhundertelang fast unverändert erhalten. Von hier folgen wir dem Nil nach Khartoum.
Übernachtung in Khartoum.

15. Tag: Khartoum – Assuan – Luxor
VOM SUDAN ZU DEN PHARAONEN.
Wir fliegen 5.000 Jahre in die Vergangenheit zurück – in die Zeit der Pharaonen. Vorbei an Abu Simbel mit Nasser-Stausee und Tempel Ramses II. erreichen wir Assuan. Staudamm, umgestürzter Obelisk und Old Cataract Hotel, auf dessen Terrasse Agatha Christie „Tod am Nil" schrieb, sind nur einige Wahrzeichen der Stadt. Unter uns die stolzen Felluken-Kapitäne, folgen wir dem Nil nach Luxor.
Übernachtung in Luxor.

16. Tag: Luxor
TAL DER KöNIGE UND KARNAK TEMPEL
Hier erwarten uns das Tal der Könige mit den Memnon-Kolossen und der Karnak-Tempel, dessen gewaltige Säulen nachts Kullisse für eine beeindruckende Light & Sound Show geben. Ein wirklich sehenswertes Schauspiel: Es ist zunächst stock dunkel. Plötzlich beginnen die alten Pharaonen, Priester und Adeligen sich zu „unterhalten" und führen unterstützt von Licht und Sound Effekten eindrucksvoll durch die ägyptische Geschichte.
Übernachtung in Luxor.

17. Tag: Luxor – Cairo
CAIRO UND DIE PYRAMIDEN VON GIZEH
Wir haben wohl einen der größten Moloche der Welt erreicht – Cairo. Mit über 20 Millionen Einwohnern ein unüberschaubares Gewirr von Menschen. Marktschreier preisen lautstark ihre Waren an, Autos und Busse hupen, Kinder schreien, Märchenerzähler lesen Geschichten vor, Schlangenbeschwörer lassen ihre Cobras nach der Flötenmusik tanzen. Die Luft ist erfüllt von unterschiedlichsten Gerüchen. Autoabgas vermischt sich mit dem Duft von frisch Gebackenem. Leder wird gegerbt, daneben Minztee aufgebrüht. Diesen wahrhaft kontrastreichen Stadtrundgang schließt ein echtes Weltwunder ab – die Pyramiden mit der in die Unendlichkeit blickenden Sphinx. Hier haben sich vor 5.000 Jahren Menschen zusammengetan, um Unglaubliches zu schaffen. Noch heute ist die Cheops-Pyramide das größte Steinbauwerk der Erde.
Übernachtung in Cairo.

18. Tag: Cairo – Alexandria – Samos
ÜBER DAS MITTELMEER NACH GRIECHENLAND
Auch heute folgen wir dem größten afrikanischen Fluß, bis er in einem riesigen Delta im Meer mündet. Wir nehmen Kurs auf Griechenland. Immer wieder überfliegen wir kleine verstreut liegende Inseln. Auf Samos tauchen wir ein in südländisch gemütliches Leben.
Übernachtung in Samos.

19. Tag: Samos
GRIECHISCHER WEIN ...
Verträumte Buchten, Fischerdörfer und das Meer laden zum Entspannen ein. Abends lernen wir die Leute in dem kleinen Fischerdörfchen bei Griechischem Tanz, Ouzo und leckerem Essen näher kennen.
Übernachtung in Samos.

20. Tag: Samos – Verona
ZUM GARDA-SEE
Griechische Gemütlichkeit wechselt zu bekannt italienischer Lebensart. Wir schlendern durch die romantischen Gäschen und Einkaufstraßen Veronas, trinken Cappuchino auf dem Marktplatz, bestaunen die Arena und suchen uns für abends eine nette Osteria.
Übernachtung in Verona.

21. Tag: Verona – Nürnberg
ÜBER DIE ALPEN NACH BAYERN
Über schroffes, schneebedecktes Alpenpanorama treten wir heute mit unbeschreiblichen Erlebnissen die Heimreise unseres Abenteuers an. Was zu sagen bleibt, ist ein Satz zum Schluß:
Die Reise ist zwar zu Ende, die Safari in uns jedoch geht weiter!
 
Grundpreis: € 4.950,00
(pro Person bei 3 Teilnehmern)

Variable Kosten:
Oneway Ticket:z. Zt. ca.€ 400,--
Übernachtung (Lodge oder Camping): pro Tag von € 0,-- bis max. € 150,--
Essen & Trinken:bekannt preiswert
Visagebühren:
   Ägypten (bei Einreise) z. Zt. ca.US$ 20,--
   Sudan (vorher) z. Zt. ca.US$ 50,--
   Äthiopien (vorher) z. Zt. ca.US$ 50,--
   Kenia (bei Einreise) z. Zt. ca.US$ 20,--
   Tansania (bei Einreise) z. Zt. ca.US$ 20,--
   Sambia (bei Einreise) z. Zt. ca.US$ 20,--
Pirschfahrten und Besichtigungen:je nach Lust und Laune

Impfungen:
Gelbfieber ist vorgeschrieben

Reisetermin:

Namibia – Deutschland: April 2002
Deutschland – Namibia: Mai 2002